Leone Ming: „Kreativität wird künftig mehr denn je zur wichtigsten Währung“
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00:00:12: Herzlich willkommen hier in unserem kleinen fälklicher Podcaststudio zur dritten Folge von Gezwitscher, der Podcast der Montforder Zwischentöne.
00:00:19: Hier heute im Studio ist Leone Ming, Markenexperte und Unternehmer aus Scharn.
00:00:24: Und er hat zusammen mit Maria Marega dieses Jahr das Redesign der Montforter Zwischentöne neu aufgegleist.
00:00:32: Er erzählt uns heute also ganz viel darüber wie dieses Design entstanden ist und überhaupt wie es ums Branding steht was zu beachten ist usw.
00:00:41: Aber wir steigen jetzt erstmal ein.
00:00:43: herzlich willkommen Leone!
00:00:44: Hallo.
00:00:45: Ich freue mich sehr, dass du da bist und bevor wir loslegen möchte ich dich ein bisschen vorstellen.
00:00:50: Du korrigierst mich bitte wenn ich etwas Falsches erzähle aber ich lese jetzt einfach hier mal vor was wir über Dich rausgefunden haben sozusagen.
00:00:57: Dein Name ist Leoneming.
00:00:59: Du bist in der Jahr dreiundsechzig geboren.
00:01:01: Bist gebürtiger Liechtensteiner.
00:01:03: Du wirst Markenexperte und Unternehmer und hast nach internationalen Station als Manager in Zürich, Mailand und Paris dich neunundneutig selbstständig gemacht und zwei-tausendeins deine eigene Markenagent vorgegründet.
00:01:15: Die hast du über vierundzwanzig Jahre aufgebaut, und im vergangenen Jahr hast Du die operative Leitung abgegeben und dieses Kapitel für Dich geschlossen.
00:01:23: Du bist aber weiterhin eben sehr aktiv heute weiter als Unternehmer und Berater.
00:01:27: Du arbeitest an Marken von denen Du das innen nach außen sichtbar machen möchtest – klar reduziert und wirkungsvoll!
00:01:35: Du bist Vater von zwei erwachsenen Kindern und Großvater einer Enkelin
00:01:40: Perfekt.
00:01:41: Ist korrekt,
00:01:41: wunderbar!
00:01:43: Ich möchte mit einer Frage einsteigen.
00:01:45: wenn man dich nämlich im Internet eingibt sozusagen kommt man auf deiner aktuelle Website und da steht Marke ist alles und ich würde gerne wissen gab es einen Moment in deinem Leben indem dir das zum ersten mal wirklich klar wurde?
00:02:00: Ja... Man wächst ja auf, natürlich als ich jung war.
00:02:07: War die Zeit noch komplett anders ohne Internet und Social Media?
00:02:10: Die heutige Jugend wird ja bombardiert von Marken, die wachsen ganz anders auf.
00:02:15: aber zu meiner Zeit dazu mal waren wir schon bewusst dass wenn man etwas im Alltag oft sieht oder gerne hat oder auch ist oder trinkt dass man sich den Namen merkt.
00:02:29: und für mich war einmal der ersten Kontakt mit das Verständnis von Marken, einen Namen zu sehen.
00:02:35: Und das zweite, das auch zu erkennen – visuell zu erkennen!
00:02:39: Das speichert sich ein.
00:02:40: Also das ist etwas ganz Natürliches und dieses Erlebnis existiert heute noch an vielen Brandingentwicklungen die wir gemacht haben mit jungen Leuten.
00:02:52: Da können wir vielleicht später darüber reden, was wir so erlebt haben.
00:02:55: Aber es ist ein Bestandteil jedes Menschen, glaube ich.
00:02:59: Bewusst wurde mir das eher im Sinne von Alltag und warum steht immer auf dem Tisch das gleiche Glas?
00:03:10: Ob's Nutella-Glas war oder sowas wie immer.
00:03:13: Und so ist der Bewusstsein bekommen, was eine Marke sein könnte vom Running.
00:03:19: Weil du grad sagst, so im Alltag wird dir das vor allem bewusst oder ist dir damals auch schon bewusst geworden?
00:03:23: Ich frag mich gerade.
00:03:24: Ich habe mit Volkert Ude in der letzten Folge schon drüber gesprochen wie er in einen Konzertsag geht und was er da wahrnimmt.
00:03:30: Du gehst dann wahrscheinlich ja auch mit ganz anderen Augen durch die Welt springt ihr eigentlich an jeder Ecke eine Marke entgegen Und bist du dann auch gleich darüber nachdenken oh Das war jetzt aber das könnte man anders machen oder dass es besonders gut.
00:03:42: Ja das ist so wirklich eines.
00:03:45: dieses Diese Selekte für Warnung, das gehört glaube ich auch einfach zum Beruf.
00:03:51: Es ist aber nicht so dass sich das dann auch kommuniziere.
00:03:54: also wenn ich da was sehe und was schön ist, dann genieße ich das und vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt oder früher eine Agentur habe ich das mit in die Agentur gebracht oder ein Foto gemacht Aber das ist schon so.
00:04:06: Also, es gibt eine kleine Episode aus der Familie und wir sind im Auto in den Urlaub gefahren und meine Frau hat gesagt ausschauen diese schöne Kirche.
00:04:19: und ein Kilometer später hat sie gesagt auch schau ich dieses schöne Plakat und so nimmt halt jeder das wahr was es ist und dann ist die Kommunikation und die Gestaltung und das Design.
00:04:31: Das heißt also zum entspannen musst du dann aber auch irgendwo hinfahren, wahrscheinlich wo man nicht so viele Marken sieht.
00:04:36: Das ist dann mehr.
00:04:37: oder Berge?
00:04:38: Ja es geht!
00:04:40: Es ist ja nicht so dass das nur rieselt und nur beginnt... Aber ich kann ihn ganz gut abschalten.
00:04:50: Wie gehst Du denn mit kreativen Blockaden um habe ich mich gefragt wenn dir scheinbar gar nichts Neues mir einfällt, wenn es denn sowas gibt?
00:04:57: Also bei mir persönlich, blockatenden stehen ja meistens unter Druck.
00:05:01: Irgendeine Form von Druck und bei mir hilft Bewegung also in jeglicher Form sowohl körperlich wie mental.
00:05:09: es gibt ja den Spruch den Kopf lüften und das ist wirklich so.
00:05:15: aber es kann auch mal laute Musik hören oder ein bisschen intensiver Sport sein.
00:05:21: Das hilft wirklich und lenkt auch ab.
00:05:25: Aber was ich auch gemerkt habe, man hat ja nicht immer die Zeit das zu machen.
00:05:29: Stimmt!
00:05:30: Man beginnt einfach und auch wenn es noch nicht perfekt ist kann das auch Blockaden lösen.
00:05:36: So ein langsam reinkonten Prozess und morgen hat's nach gar nicht gut ausgesehen aber am Nachmittag beginnt da in die richtige Richtung zu gehen.
00:05:45: Ansonsten ist es schon Bewegung Musik Weg vom Arbeitsplatz, weg vom Team Lüften.
00:05:58: Das ist das Thema ja.
00:06:02: Hast du den Eindruck dass Kreativität heute stärker gefordert oder vielleicht sogar eingeschränkt wird?
00:06:08: Zum Beispiel durch Social Media oder auch den Leistungsdruck?
00:06:12: Also ich behaupte ja gerade auch aufgrund von KI werden wir drüber sprechen noch so, die wichtigste Währung wird in unserer Branche.
00:06:27: Und da gibt es vermeintlich jetzt maschinelle Unterstützung, digitale Unterstützung.
00:06:34: glaubt man ist dann wieder kreativ oder mehr kreativer?
00:06:39: dem ist leider nicht so.
00:06:41: aber ich glaube schon dass für mich selber wenn alle sehr schnell zu einer Lösung kommen mit Unterstützung Dann ist die große Gefahr, dass die Werbung und die Kommunikation für alle austauschbar sind.
00:06:58: Wenn man gleich tödend gleich aussieht.
00:07:01: Deshalb ist Echte Kreativität und echtes Originale zu produzieren und zu gestalten ein ganz wichtiger Faktor der stark zunehmen wird glaube ich.
00:07:15: Das ist ja dann eigentlich eine sehr positive Entwicklung wiederum aus dem negativen heraus oder?
00:07:22: Also ich gebe jetzt gerade, gestern Abend hatte ich einen Kreativkurs.
00:07:25: Ich gebe Kreative Kurse für sowohl professionelle wie auch private und man merkt dass es ein riesen Thema ist.
00:07:34: tatsächlich und es ist spannend wie Leute den Wunsch verspüren kreativer zu sein und Ideen aus sich rauszulocken.
00:07:46: Du hast fünfunddreißig Jahre Erfahrung Wenn ich so sagen darf, auf dem Buckel.
00:07:50: Das sagt mir aber so sprichwörtlich.
00:07:52: Dreiundfünfzig Brands geprägt und vierhundert Kampagnen.
00:07:56: Gibt es trotzdem noch Projekte die dich heute wirklich überraschen und herausfordern?
00:08:03: Also ich sehe natürlich viele.
00:08:04: Doch das dass ich jetzt nur noch alleine bin und mehr Berater- und Sparringpartner sind's natürlich nicht mehr so viel oder so.
00:08:13: Aber Ich sehe sehr viele tolle Projekten die mich faszinieren.
00:08:19: Das ist fantastisch.
00:08:22: Ich habe gerade vor zwei Tagen eine Branding-Entwicklung aus dem Amazonas-Gebiet gesehen, wo der Name Amazonas aus der Form des Flusses gemacht worden ist – nur schon diese Idee und wie das dann umgesetzt wird.
00:08:36: Das macht Spaß!
00:08:37: Und das genieße ich das auch zu sehen.
00:08:41: Also da gibt es schon noch ganz schöne Sachen aber es gibt auch viele... kai generierte Sachen oder Einfaches an, das ist nicht so.
00:08:49: Und etwas vorwegzunehmen.
00:08:52: gerade das rebranding für die Montfort der Zwischentöne war etwas ganz spannendes weil auch da etwas entstanden ist.
00:09:03: sie sind immer etwas ganz neu auf der grüne Wiese zu machen oder bestehendes anzupassen.
00:09:08: redesign Das sind zwei Paar schon und es hat Riedenspaß gemacht.
00:09:13: Ja, steigen wir doch mal da schon ein.
00:09:17: Du hast es jetzt ein bisschen vorweg genommen aber wir stellen's einfach ein bisschen um denn genau die Montfort dazwischentöne sind auf dich zugekommen.
00:09:24: ihr habt... Wir haben jetzt zusammen quasi daran in den vergangenen Monaten gearbeitet.
00:09:30: du warst nicht alleine dabei sondern hast dir Maria Marega an die Seite geholt.
00:09:35: vielleicht können wir da nochmal kurz vorwegnemen.
00:09:38: wie kam es denn zur Zusammenarbeit mit der
00:09:40: Maria?
00:09:41: Ich kenne Maria aus verschiedenen anderen Projekten, wo wir schon zusammengearbeitet haben.
00:09:46: Und dann habe ich sie im Schätzen gelernt weil sie eine unglaubliche Designerin ist.
00:09:52: Sie ist eine fantastische Zeichnerin und Illustratorin.
00:09:57: Ich finde das immer noch fantastisch wenn man da einfach ein weißes Blatt einen Bleistift nehmen kann und zeichnen das so beeindruckend.
00:10:05: Das ist das eine, aber sie verkörpert noch etwas, was sehr selten ist.
00:10:09: Dass Sie auch sehr konzeptionell und strategisch hervorragend arbeiten.
00:10:13: Und diese Kombination hat mich vom ersten Projekt, wo wir gemeinsam gemacht haben, begeistert.
00:10:20: Da sind auch sehr viele kulturelle Projekte... Sie ist Italienerin und hat früher in Italien solche Projekti auch gemacht und sehr viel Illustrationen.
00:10:33: Habe ich Sie darauf angesprochen und sie hat natürlich ganz spontan gesagt, dass sie sehr gerne dabei ist auf jeden Fall.
00:10:39: Man muss dazu sagen, sie ist gerade Mutter geworden, hat das also auch in diesem ganzen Prozess jetzt noch geleistet?
00:10:47: Genau!
00:10:48: Aber wir wollen sie eben hier heute auch ganz klar noch würdigen in diesem Podcast, dass ihr jetzt nicht hier sein kann – ist klar.
00:10:54: die kleine
00:10:55: Tochter fordert ihre Aufmerksamkeit natürlich.
00:10:58: Wie war denn euer erster Eindruck von den Montforta-Zwischentünen?
00:11:03: Du darfst ganz frei sprechen.
00:11:07: Wir wussten, es gab einen Kern der die Basis und das ist immer wichtig also wenn ein Produkt, ein Unternehmen, ein Objekt oder eine Institution richtig gut positioniert ist und der Kern bestehen bleibt dann ist das eine fantastische Basis.
00:11:27: Das haben wir erkannt.
00:11:29: aber man hat gemerkt Die Montford dazwischen haben sich über Jahre weiterentwickeln, aber das Design ist den geblieben.
00:11:36: Und dieses Spannungsmoment zu sehen und auch die Verantwortlichen, dass sie das gesehen haben, dass wir jetzt im Bereich Design was machen müssen hat uns fasziniert und bewogen da Gedanken zu machen.
00:11:57: Es war ja nie der Gedanke, ein Neu-Adenfang oder etwas Neues zu machen.
00:12:01: Sondern es war einen... Wir haben das genannt sichtbar machen und wenn etwas Bestehendes da ist man muss sich vorstellen wir haben das so verstanden wie da gibt's so Grabungen und man grabt die Besorgen kommt dir das Schönes raus.
00:12:18: und das war der Fall hier bei den Montforder Zwischensertönen.
00:12:22: Wir haben gesehen es ist alles da Ah, ist noch nicht sichtbar.
00:12:25: Und das hat uns richtig Spaß gemacht und das war auch der Grund und die Basis für unser Konzept wo wir gearbeitet haben.
00:12:35: Welche Herausforderungen bringt denn dann aber so ein Redesign für ein etabliertes Kulturfestival mit sich?
00:12:41: Hintergrund ist jetzt auch, dass du hast ihm gesagt das es ja einen Unterschied ob er ganz neu anfängt oder schon etwas was da ist verändert sichtbar macht.
00:12:48: Ich habe jetzt gerade so gedacht ich finde zum Beispiel bei Texten aus der journalistischen Sicht ist oft viel schwerer an einem Text zu arbeiten der schon da ist und mir nicht so gefällt und ich möchte da was verändern.
00:12:59: aber es klang jetzt grad bei dir so als wäre das gar nicht im designerischem Sinne gar nicht so ein Problem sondern eben eher vielleicht sogar spannender.
00:13:10: und wenn im Briefing steht, dass gewisse Komponenten fix übernommen werden müssen dann sind das die Leitplanken.
00:13:18: Wir haben gesehen, dass eigentlich designmäßig sehr wenig bestehen bleiben muss.
00:13:24: der Name war gegeben.
00:13:28: man war auch mit dem Schriftzug sehr zufrieden.
00:13:31: Also waren das die zwei Punkte, die stehen geblieben sind.
00:13:35: Ansonsten war eigentlich sehr viel Kreative Freiheiten, die wir dann auch ausgenützt haben.
00:13:42: Das kann man schon so sagen... Es war nicht einengend was als Basis uns vorgegeben wurden.
00:13:51: insofern war die kreative Freiheit schon da.
00:13:54: absolut.
00:13:56: Gehen wir mal so ein bisschen tiefer jetzt an dieses Redesign.
00:13:59: Was ist denn die Idee hinter dem neuen Branding?
00:14:03: Nomen ist Omen, also die Mundförder Zwischentöne.
00:14:08: Wir haben auch gesehen dass der Name zwischen Räume hat und nicht nur zwischen Töne.
00:14:13: Das kann man auch so interpretieren.
00:14:16: Und zusammen mit Maria man möchte legt okay das Schriftzug der Name bleibt was ist wenn wir mal schauen was dann zwischen den Buchstaben so ist.
00:14:28: Und das war, eigentlich hat der Name uns das schon vorgegeben und wir sind reingegangen haben die Zwischenfelder und Formen zwischen dem Buchstabem sichtbar gemacht.
00:14:42: Aus einem Wortspiel ist ein Konzept geworden und das Ganze hat sich insofern gefestigt dass Punkten und Formen, die wir da rausgenommen haben aus den Buchstaben ein sogenanntes Kibischwell erzeugt haben.
00:14:59: Dass zukünftig einen doch sehr markanten Anteil am neuen Auftritt haben wird.
00:15:06: Und so ist eigentlich der Name hat ein Steilpass gegeben zu der konzeptionellen Entwicklung vom neuen Erscheinungsbild.
00:15:15: Wir dürfen jetzt hier heute auch schon verraten, denn diese Folge erscheint nach unserem Presser-Release sozusagen.
00:15:22: Wir dürfen eigentlich alles verratten was schön ist weil das uns glaube ich allen unter den Nägel brennt!
00:15:29: Also dass der, das Keyvisual Mods heißt und dass es ein Magazin geben wird ab jetzt zweimal im Jahr immer vor der jeweiligen Ausgabe der Zwischentöne dürfen wir sagen.
00:15:41: Der Podcast ist nicht mehr geheim.
00:15:42: Das hier ist schon die dritte Folge und hat ja auch nicht so viel mit dem Redesign zu tun.
00:15:49: Und genau!
00:15:49: Dass es eine ganz neue Farbpalette gibt.
00:15:52: Absolut.
00:15:53: Du hast gerade etwas erwähnt.
00:15:57: Wir nennen das im Fachschaggern die Wortmarke.
00:16:00: Das ist das Mod, das kommt neu dazu und dann gibt es die Wortbildmarke mit der Kombination mit dem Schriftzug vor der Zwischentöne.
00:16:11: Als dritte neue Komponenten sind diese Key-Visuale, das sind die Formen, die wir rausgefiltert haben aus dem Buch haben unterschiedliche Events, unterschiedliche Performance, unterschiedlichen Bewegungen.
00:16:34: Immer wieder Überraschungen und so setzen wir die Kybischluss ein das heißt da gibt es nicht einen Star-Ramen ein CD Manual wo sagt genau hier muss das stehen sondern diese vielen Punkte sind übrigens vierzehn von diesen Punkten werden zukünftig in sämtlichen Werben ermitteln eingesetzt auch Signaletik in der Beschriftung und so.
00:16:59: Und das wird das zukünftige Erscheinungsbild massiv unterstützen, und es braucht natürlich eine Zeit bis das Wiedererkennungseffekt da ist.
00:17:09: aber es ist ein fantastisches gestaltetes Element wo die Maria da kreiert hat und die man in der Originalgröße anwenden kann aber auch bis ganze Seitengröße oder Poster-Größe Wenn wir jetzt schon ein bisschen mehr sagen können, gerade die ersten Plakate oder Metalltafeln produziert.
00:17:33: Und das sind diese Kliniken, wie ich sage, großproduziert worden und wir freuen uns dann bis sie dann am Straßenwand stehen und aufmerksam machen – auf jeden Fall!
00:17:43: Und da wir jetzt unseren Zuhörerinnen nicht zeigen können, wie das aussieht.
00:17:48: Wir können sie noch mal vielleicht ein bisschen beschreiben.
00:17:50: Leona du hast gerade gesagt es sind eben die Zwischenräume dieser Buchstabenmods bzw.
00:17:55: Montfort dazwischentöne.
00:17:56: also es sind runde visuelle Elemente.
00:17:58: da sind eckige dabei richtig?
00:18:00: Genau!
00:18:00: Das ist so auch dass das Wort selber Mod der Kürzel ist Bestandteil... Also wenn man sich das M sich vorstellt.
00:18:11: das wird gestaltet aus den Zwischenräumen des Buchstaben M's, das da ist.
00:18:18: Also es ist sehr smart gemacht wie ich finde und sehr lebendig und es ist immer schwierig ein Signet oder ein Logo an der Scheinung so mündlich zu erklären.
00:18:32: aber ich bin überzeugt in dem Moment wird es mir bald zu weit sein.
00:18:37: also weil das eingeführt wird braucht es wenige Wochen bis es dann wirklich in den Köpfen ist
00:18:43: Und wir hoffen natürlich, dass wir jetzt hier mit dieser Podcastfolge euch alle liebe Zuhörerinnen aufmerksam darauf machen und neugierig.
00:18:50: Und ihr die Augen noch ein bisschen weiter aufsperrt wenn ihr dem nächst durch Feldkirch lauft und dort dann die Plakate auch schon hängen.
00:18:59: Wie wichtig ist es denn aus deiner Sicht das ein Festivalbrand flexibel und wandelbar bleibt?
00:19:04: Denn das ist ja hier ein Stichwort was schon auch wichtig
00:19:10: Glaube die Produkte oder die Dienstleistung, die die Acts das Festwahl anbietet macht es ja vor.
00:19:20: Es ist ja jedes Mal was anderes und ihr findet euch jedes mal neu und das war für uns auch den Grund zu sagen wir müssen ein sehr dynamisches sondern sehr flessigles Erscheinungsbild machen.
00:19:35: Es gibt ein paar Elemente, die sind klar gesetzt.
00:19:38: Der Schriftzug ist immer gleich das Motz ist immergleich Aber der Rest soll von der Positionierung Von der Größe und von der Häufigkeit ganz bewusst sehr individuell eingesetzt werden.
00:19:54: Das unterstützt auch diese unglaubliche Vielfältigkeit, die das Festivalprogramm auch anbietet.
00:20:01: Wie gehst du denn damit um?
00:20:03: Wenn du mit einer Idee in den Raum kommst und du bist natürlich in dem Moment überzeugt davon, das ist ja dein Produkt was du quasi vorstellst.
00:20:11: Und dann in den Gesichtern so gar keine Resonanz vielleicht kommt?
00:20:14: Vielleicht bist du es auch noch nie vorgekommen aber ich bin einfach neugierig weil... Es ist ein bisschen wie wenn man einen Text präsentiert und alle anderen sagen Ja ganz schön!
00:20:23: Aber gefällt mir eigentlich nicht.
00:20:25: Das ist erstmal ein Stich ins Herz.
00:20:29: Ja, wie gehst du dann mit wenig oder negative Resonanz oben?
00:20:34: Also in diesen fast fünfundzwanzig Jahren, wo ich das machen durfte waren die ersten fünf Jahre oder sieben Jahren die schwierigsten weil ich mit dem nicht umgehen konnte.
00:20:46: Ah!
00:20:47: Okay, da hab' ich auch ein spannendes Feld aufgeworfen.
00:20:50: Weil wir überzeugt waren, wir haben tolle Arbeit gemacht bis sich gemerkt habe dass nicht der Kunde das Problem war sondern wir das Problem haben und das Briefing nicht verstanden haben oder nicht die richtigen Fragen gestellt haben.
00:21:06: In dem Moment, wo wir das gemerkt haben ist es fast nicht mehr vorgekommen.
00:21:11: Wir mussten mal so vorstellen, wir hatten doch einen größeren Kunden der begeistert war und sagt ihr dürft machen was er will grüne Wiese und wir haben da los gearbeitet sind da rein präsentieren tatsächlich die erste Folie Und dann sagt er, ja aber nicht orange.
00:21:32: Wir gar nicht!
00:21:34: Da hat es bei uns Klick gemacht und gesagt, das war die Freigabe, wir dürfen machen was man wollte.
00:21:41: Und doch hat ihm das irgendwas nicht gepasst.
00:21:44: Und von da haben wir mit Checkliste Fragen stellen, was wir übrigens auch hier... Viele merken's dann gar nicht.
00:21:51: Auch wir hatten unsere Meeting beim Mund von der Zwischentöne und wir haben sehr viele Fragen gestellt und das hilft uns in die richtige Richtung zu nehmen.
00:22:00: Aber es ist nicht angenehm, wenn man da nicht ankommt.
00:22:04: Das ist das eine und das zweite.
00:22:07: was noch fast schlimmer ist.
00:22:09: Man präsentiert ja meistens zwei drei Vorschläge und mit der Erfahrung konnten wir schon erahnen welche sie aussuchen.
00:22:20: und dann kommt ein ganz schlimmer Effekt könnten Variante ein bisschen von der zweite und dann von der dritte das haben.
00:22:30: Und das ist dann eine Katastrophe.
00:22:34: Ja, warum?
00:22:35: Weil in sich geschlossen eine Farbe, eine Typos- und eine Form in sich verschlossen passt!
00:22:43: Wenn wir eine zweite Variante, eine komplett andere Typos zu dem... Das wäre dann unprofessionell.
00:22:50: Leider passiert das halt immer wieder In meiner Erfahrung nach twenty-fünf Jahren, die besten Marken, die wir gemacht haben hatten sehr wenig Kompromisse.
00:23:03: Es gibt für mich zwei, die größten Fehler und Schwächen bei der Brandingentwicklung zu viel Konsens ist allen Recht machen und zu viele Kompromiss.
00:23:16: Und das verwässert den Auftritt dann alles.
00:23:19: aber es ist sehr unangenehm wenn man das Gefühl hat man hat was Tolles gemacht Es kommt nicht an oder so.
00:23:30: Du bist ja auch, das hast du vorhin schon angesprochen in der Lehretätik.
00:23:35: Welchen Rat würdest du den jungen Designer mit auf den Weg geben die in diesem Bereich arbeiten wollen?
00:23:43: Wenn du das mehr vor fünf Jahren gefragt hättest würde dir die Antwort anders lauten als heute Mitkai.
00:23:50: also dass ist wirklich ein Meilenstein kommt eine unglaubliche Bewegung da rein.
00:23:57: Das muss man sich bewusst sein.
00:23:59: Da ich das Rad ein bisschen zurück, dann bin ich der Meinung wir haben vorher von der Maria geredet.
00:24:07: Es ist für mich ein Vorbild was ich für gute Ausbildung, gute Motivationen, gute Fähigkeiten und Talente.
00:24:15: Obwohl sie noch nicht so alt ist... Spreche ich von Maria, einer Designerin der alten Schule.
00:24:24: Das heißt sie macht sich ganz viele Gedanken auch bei Mund vor Zwischentöne.
00:24:30: Sucht Fotos, Moodboards und dann kommt da Bleistift, dann kommt das Papier, dann kommen Skizzen Und allen ganz am Schluss schaltet sie erst den Computer ein.
00:24:42: Die heutige Jugend ist sofort im Computer macht alles was an haptisch, an Kleben so elektronisch.
00:24:52: Da gibt es schöne Softwares und das ist für mich am Endprodukt merkt man ob man ein bisschen Oldschool dran war oder neu.
00:25:03: Das wird sich in den nächsten paar Jahren noch mehr verändern.
00:25:07: also einen Tipp den ich jetzt geben kann zeichnet und malt und klebt macht so viel haptisches wie nur möglich, weil der Bezug extrem wichtig ist.
00:25:19: Auch wenn er es nachher mit KI und Elektronik digital natürlich eine ganz andere Dynamik aufnimmt – auf jeden Fall!
00:25:27: Ich bin sogar der Meinung, ich habe für einen Artikel, haben Sie mich gefragt, wie ich die Zukunftsehe fünf-, sechs-neu-Berufsprofile geschaffen für die Zukunft?
00:25:38: Und eines wird die Designerin sein Und da bin ich der Meinung, die müssen statt technisch zeichnen zu können oder gestalten zu können mehr Entscheidungen treffen.
00:25:54: Kuratieren!
00:25:55: Das heißt... Ich gebe Design, Kai schick mir X-Vorschläge und jetzt muss ich wissen welches dieser Formen passt am besten zu diesem Kunden?
00:26:05: Also paradoxerweise könnte ich mir vorstellen das eine gute Designerausbildung noch wichtiger wird, trotz KJ.
00:26:14: Weil Sie jetzt die Designer entscheiden müssen.
00:26:18: Passt das zu dem?
00:26:19: Gilt überhaupt für Texte und Texte darin oder nun?
00:26:22: Also insofern...
00:26:23: Ist das in sich schlüssig sozusagen!
00:26:24: So viel analoge Übungen wie möglich weil dann auch digitale Arbeit vereinfacht und verbessert.
00:26:36: Weil du gerade Marias Zeichenfähigkeiten nochmal vorgehoben hast, dann möchte ich auch noch mal unterstreichen.
00:26:42: Es hat eine ganz wunderbare Zeichnung für unser Magazin gemacht also auch da ein bisschen die Neugier schüren aber die aufmerksamen Leserinnen und Leser werden die sofort entdecken.
00:26:52: Ganz ganz Herz aller Liebes ist das geworden nicht genau weil wir ja auch noch einmal über das aktuelle gesprochen haben über KI.
00:27:00: was inspiriert dich denn aktuell so designer technisch?
00:27:08: tagtäglich eine Fluten-Zunami an Sachen bekommen, Social Media und allen braucht es schon ganz viel dass ich etwas länger als mehrere Sekunden anschaue.
00:27:23: Und auch das gehört ein bisschen zum Charakterzug von mir.
00:27:30: Deshalb auch Maria, deshalb haben wir ja stimmt die Chemie Das Reduzierte ist für mich immer noch das beeindruckendste Also mit alles, was zugemült ist.
00:27:42: Was blinkt und als... also ich stehe immer noch auf Reduktion sehr poentierte Sachen Und da bleibe ich hängen.
00:27:52: Das ist für mich schon auch immer das Non-Plus Ultra.
00:28:00: Es hängt natürlich auch international mit kulturellen Sachen zusammen.
00:28:04: Wir hatten eine ganz lernende Auszubildung Ursprüngliche aus den Philippinen, die hat am Anfang komplett andere Designs gemacht und wir mussten ihr das westeuropäische Gedanken gut beibringen.
00:28:18: Und das finde ich dann auch spannend dass man da so mischt und so... Also wir sind ja in unserem Bubble hier aber nichtdestotrotz ich liebe sehr klare, sehr einfache und sehr reduziertes Design.
00:28:34: Ja!
00:28:35: Und jetzt nochmal eine ganz andere Richtung gefragt Was inspiriert dich denn außerhalb der Designwelt?
00:28:41: Du hast vorhin schon davon gesprochen, dass wenn du mal nach Kreativität suchst.
00:28:45: Es ist auch Sport und Musik.
00:28:48: Welche Platte legst du dann auf?
00:28:51: Ja unbedingt!
00:28:53: Musik gehört zu meinem Leben.
00:28:55: Ich habe auch selber Instrumente gespielt früher jeden Tag.
00:29:00: Also ich glaube das erste was ich einschalte morgen fast vor der Kaffeemaschine Früher war es das Radio-Kassettenspieler, das gehört dazu.
00:29:14: Es ist auch ein ganz wichtiger Faktor in der kreativen Arbeit.
00:29:19: also da gibt's sogar wissenschaftliche Abhandlungen.
00:29:22: welche Musikstilrichtungen fördern die Kreativität?
00:29:26: Das Denken und so... Also das ist sicherlich schon die zweite große Leidenschaft Bewegung und Sport.
00:29:37: Wenn es dann anstrengend war oder wenn's nicht weitergeht, dann schnürre ich mir die Laufschuhe gelaufen.
00:29:43: Also das sind die zwei sicherlich Kernelemente und ich genieße auch ein gutes Essen und Kochen und die Familie.
00:29:52: Das sind so bisschen meine Elemente.
00:29:56: Es hängt nicht immer nur an Design oder Marke aber das ganze Leben schon meinen Bestandteil und das schätze ich eigentlich sehr
00:30:06: So.
00:30:06: ein Essen ist ja letztendlich vielleicht auch so, wenn es gute Komponenten sind wie ein gutes Design oder?
00:30:13: Absolut.
00:30:14: Oder bei Musik ja auch also kann man überall die Parallele ziehen.
00:30:17: Absolut, ja.
00:30:17: Welches
00:30:18: Essen kommt dann auf den Tisch?
00:30:20: Ich bin zu fünfzig Prozent Italiener und meine Mutter stammte aus dem Piermont und ich habe als Kleingekind schon in der Küken gestanden immer meinen Großeltern das Projekt einem.
00:30:33: wir haben sogar Bei uns zu Hause wurde Italienisch gegessen, auch im Sinne von der Menüwahl und so.
00:30:42: Also das hat die Mutter immer so gemacht und wenn man so aufwächst, sozialisiert ist, hat es einen starken... Aber ich probiere ganz viele Sachen gerne aus und eine große Leidenschaft ist natürlich, dass Italienische essen ja.
00:31:00: Kann nicht verstehen.
00:31:01: Schmeckt mir auch sehr gut!
00:31:02: Wem schmeckt das nicht?
00:31:05: Aber toll, wenn man das auch so gut kochen kann.
00:31:07: Also ich habe schon gehört dass du ein sehr guter kommst.
00:31:11: Kommen wir nochmal auf die Zwischentöne zu sprechen.
00:31:15: Du hast vorhin davon gesprochen ihr habt die Identität der Zwischendöne ja ins Visuelle übersetzt.
00:31:20: mit diesen Zwischenräumen Sollten wirklich noch mal bestimmte Botschaften oder Werte unbedingt in diesem neuen Design zur Geltung kommen?
00:31:30: Ich glaube mit Design für Kulturprojekte oder Institutionen dürfen, oder müssen fast auch den Anspruch haben nicht alles zu erklären.
00:31:43: Und das war auch das Schöne an dieser Arbeit.
00:31:46: Das heißt es gibt auch Elemente da ist die Antwort sofort erkennbar und das ist wichtig.
00:31:55: Ich glaube gerade im Kulturbereich ich gehe ja auch von der Zwischentür in Konzerte Und ich weiß nicht, was mich erwartet.
00:32:07: Es kann auch sein, dass ich rauskomme und noch nicht auf alles eine Antwort habe.
00:32:11: Nicht nach Hause nehmen oder mit Freunden diskutieren.
00:32:17: Das ist ein ganz wichtiger Teil der Kultur und das haben wir versucht in der Umsetzung im Redesign zu machen, sichtbar zu machen.
00:32:31: Ein gutes Design muss ein gutes Design, das erklärt werden muss ist kein gutes Design.
00:32:39: Deshalb haben wir da diese Freiheit auch gelassen und wir freuen uns auf die Rückmeldungen.
00:32:46: also so was die Leute sagen.
00:32:49: Also das ist jetzt sicherlich etwas anders als in der Privatwirtschaft wo einfach ein Logo da ist und dass wird dann multipliziert, das Pützsche ist da und so.
00:32:58: aber hier Der Dialog und die rückt mir auch spontane Komplimien, den nehmt man gerne an.
00:33:05: Aber auch kritische Tönen, das gehört ja zur Kultur, zu Musik, dazu.
00:33:10: Das macht's spannend!
00:33:12: Also es darf quasi die Fantasie auch anregen wie das Konzert was mal besucht oder das Theaterstück, das Tanzstück?
00:33:18: Absolut!
00:33:20: Du hast das eben schon angerissen, was ein gutes Design ausmachen muss.
00:33:23: ich würde jetzt trotzdem als Schlussfrage noch gern wissen Was bedeutet ein Anführungszeichen gutes Branding für dich?
00:33:34: Es hat sich in den letzten fünfundzwanzig Jahren vieles verändert.
00:33:36: Jetzt ist es klar Haltung und Relevanz.
00:33:43: Branding wird sehr stark mit Logo verwechselt, das Design kommt ganz am Schluss.
00:33:49: ohne eine richtige Positionierung, ohne Haltung, Werte, Kernbotschaften, das Konzept die Strategie dahinter kann ein Auftritt, ein visueller Auftritt heutzutage nicht mehr erfolgreich sein.
00:34:09: Ein Logos schnell gemacht aber ob es die Werte trifft des Festivals das ist eine große Frage und deshalb ist für mich heutzudage Branding Haltung, Werte, Relevanz das sind die Punkte die extrem wichtig sind.
00:34:27: Es ist schön, dass wenn man mit einem Designer spricht, der damit befasst es auch Dinge sozusagen komprimiert auf den Punkt zu bringen.
00:34:34: Dass man das dann auch wirklich so bekommt und zu merkt man jetzt, wie man mit dir spricht.
00:34:39: Genau wir kommen noch zu einer Kategorie die immer am Schluss hier Thema ist die Hop- oder Top-Kategorie Ein bisschen erweitert dieses Mal, muss ich sagen.
00:34:49: Darum dass wir auch hier die Zwischentöne sichtbar machen wollen und du jetzt sozusagen als Erster den Vorteil hast gegenüber Sylvia Salzmann und Vollkart Ude, die in unseren ersten beiden Folgen waren Dass du auch eine ganz andere Antwort finden darfst.
00:35:02: also Ich schlage dir zwei antworten vor aber Du kannst auch sozusagen den Joker sehen und was anderes sagen.
00:35:07: Also hier kommt jetzt unsere Hop oder Top Kategorie.
00:35:16: Wir fangen an mit Minimalismus oder visuelle Opulenz?
00:35:20: Oder liegt die Weile für dich irgendwo dazwischen?
00:35:23: Dazwischem, ja.
00:35:26: Klare Systematik oder bewusstes Chaos im Branding?
00:35:32: Weder noch am Anfang Chaos hinten klare Systematiek – das ist das Ziel!
00:35:39: Zeitloses Design oder bewusst modern?
00:35:42: Worauf setzt du eher?
00:35:49: Ich kann mit Modern sehr gut leben.
00:35:51: es darf nicht modig sein weil dann ist es nicht zeitlos.
00:35:55: Mode vergeht.
00:35:56: Okay, also zeitlos und modern quasi oder?
00:36:00: Intuition oder Strategie im kreativen Prozess.
00:36:04: Was gibt bei dir den Ausschlag?
00:36:06: Zuerst Strategie und nachher wenn die Strategie steht hoffentlich ganz viel Intuition um die visuelle Umsetzung zu machen.
00:36:18: Und last but not least starke visuelle Wiedererkennbarkeit oder maximale Flexibilität.
00:36:24: das erste
00:36:26: Das hätte ich mir jetzt fast gedacht.
00:36:29: Vielen Dank, Leoneming, dass du bei uns warst!
00:36:31: Wir freuen uns auf das visuelle Erleben des Rebrandings im Alltag in Feldkirch und bis bald hoffentlich wieder hier vor diesem
00:37:00: Mikro!
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